Film Reviews

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AVIVA – FRAUEN ONLINE MAGAZIN

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FILMSTARTS.DE
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Vielen Dank dass wir deinen Film sehen durften, er hat mir sehr gefallen u ich hoffe ihn bald ein 2. mal sehen zu können. Er macht auch mir als Frau Mut meinen ganz eigenen Weg weiter zu verfolgen. Und es war für M und mich besonders, dass wir deinen Film gemeinsam anschauen konnten.  Ein sehr wichtiger Film.  Alles Gute u herzlichen Dank. PP, 2016


Das ist ein toller Film!!!  Wir sind sehr bewegt. Du machst damit Mut, wirklich in der Tiefe  und im Verbundensein mit der Welt den eigenen Weg zu suchen. Die Implikationen einer ausschließlich männlichen Geschichtsschreibung leuchten plötzlich auf als ein krasses Bild, das die radikale Bedeutsamkeit der eigenen Entscheidung, nicht Opfer zu sein, sehr klar fühlbar macht. Du hast eine wunderbar gnadenlose Art gefunden, die Notwendigkeit des Vertrauens in die eigene Kraft, das selbständige Denken und die Verbundenheit der Menschen ins Bild zu bringen! Hab vielen Dank für dieses wunderbare Geschenk. Gib mir bitte Bescheid, wenn der Film raus ist, damit ich ihn kaufen kann.

Sei herzlich umarmt. MM, 2016


Liebe Renata Keller, da ich gestern ziemlich schnell gegangen bin, wollte ich mich auf diesem Weg noch einmal herzlich für die gelungenen Veranstaltungen vom Sonntag und Montag bedanken. Besonders die Filmpremiere hat meinen Mann und mich sehr beeindruckt – wir haben uns lange nach dem Film noch darüber unterhalten. Ich bin sehr froh, dass auch Sie Teil des Films sind – so ist das Werk authentisch geworden und stimmig. Eine wunderbar erzählte Geschichte von zwei starken Frauen. Sehr schön. Ich bin froh, dass wir gekommen und die Premiere gesehen haben. Auch Ihre Worte nach dem Film haben mich berührt. Vielen Dank dafür.

Herzliche Grüße, HP, 2016


Liebe Renata, habe mir gerade den film angeschaut. Super! Ich bin total berührt und inspiriert! Was für eine tolle, starke und mutige Frau!!!

Und was wir ihr alles zu verdanken haben… Sehr berührend auch, wie sie nicht  länger über die Nazi-zeit sprechen will. Das Schweigen sagt mehr als tausend worte. Meine Lieblingsszene ist übrigens als Du ihr über die Heiligsprechung von Hildegard von Bingen vorliest… wie sie Dir begeistert zuhört und sich freut, das ist einfach unglaublich süß! Ich war ja vorher schon überzeugt, dass wir den Film in der UNESCO zeigen sollten, aber jetzt bin ich es erst recht. Und ich finde auch, dass er total dorthin hinpasst, und aus mehreren Gründen. Bravo nochmals, und was für ein Glück, dass es nun einen Film über Gerda gibt!!! Bis bald, BT, 2016


Liebe Renata,
…. und dann deinen Film! Er hat mich sehr berührt, eine sehr liebevolle Begleitung und Dokumentation so wichtiger Frauenthemen. Ich habe einer Freundin vorgeschwärmt und sie hatte sofort eine Idee, wo es noch gut wäre, den Film zu zeigen- wenn es so weit ist, sag ich dir Bescheid bzw. gebe deine Adresse weiter. Wir sind gut und inspiriert zurückgekommen! BR, 2016


Dein Film ist unglaublich feinfühlig und intelligent gemacht. Gerade deshalb, weil er nicht negativ verurteilend oder pauschalisierend ist. Er ist in hohen Mass authentisch durch die Gestalt Gerda`s, verwoben mit Dir selbst und Deinem Gang in die Berge, der bestimmt Deinem eigenen bisherigen Lebensgang entspricht- ohne Dich idealisieren zu wollen. Sehr beeindruckend fand ich die Gespräche mit den amerikanischen Frauen, die Gerda kannten. Die Bilder der Feuerblumen die, aus der Asche dringend, die Wandlungkräfte der Natur so eindrücklich zeigen.

Was ich aber sagen möchte, ist das Folgende. Dieser Film, den Du über Gerda Lerner vorlegst, ist ein eindrückliches Zeugnis nicht nur des Lebens einer starken Persönlichkeit, der Film zeugt von den tiefgreifenden Einflüssen der gesellschaftlichen Haltung der Frau gegenüber,- während langen Zeiten, in denen viele Generationen von Frauen über diesen Planeten gezogen,- und wieder verschwunden sind. Der „Mann“ aber ist geblieben und behauptet sich noch heute.

Und Du hast mit Deinem Werk eine Frau gezeigt, die sich nicht hat verdrängen lassen, die nicht einen Zipfel ihres Rocks über den Kopf gezogen hat, um nichts mehr zu sehnen und zu hören. Das hat mich so strakt beeindruckt und wohl auch aufgewühlt, dass ich aus meiner Passivität aufgewacht bin. HK, 2017


Filmempfehlung:  Warum Frauen Berge besteigen sollten

Wir haben den Film „Warum Frauen Berge besteigen sollten“ im Rahmen eines Projekttages mit der ganzen Oberstufe unserer Schule angesehen. In einer Vorbesprechung haben wir die Schüler in das Leben dieser herausragenden engagierten Zeitzeugin des 20. Jahrhunderts eingeführt. Der Film ist besonders gut für die heutigen Jugendlichen geeignet, weil er Gerda Lerners Einsatz für soziale Veränderung und den Kampf der Frauen um die Entdeckung ihrer eigenen Geschichte im Fokus hat. Wer anfänglich denkt, das Thema  ist mehr für das weibliche Geschlecht geeignet, der wird schnell eines besseren belehrt, hier werden „Mädchen“ wie „Jungen“ gleichermaßen angesprochen und erreicht.  Gerade in einer Zeit, wo es immer weniger Zeitzeugen gibt,  werden wir für die Zukunft mehr auf das Medium „Film“ angewiesen sein, das uns wie an diesem Beispiel deutlich wird, einen hervorragenden Einblick gibt in die verschiedenen Stationen des Lebens einer Holocaustüberlebenden mit Emigration in die USA bis zu ihrer beruflichen Laufbahn als einer feministischen Leitfigur des 20. Jahrhunderts.

Angesichts der politischen Entwicklung in unseren Tagen ist es für Schülerinnen und Schüler von unschätzbarem Wert sich mit einer Persönlichkeit wie G.L zu beschäftigen,  vor allem auch, weil der Film der Frage nachgeht, „wie kann uns das Wissen über unsere eigene Geschichte dazu inspirieren, eine bessere Zukunft zu gestalten“.  Alles in allem Diskussions- und Unterrichtsthemen, die sowohl im Geschichts- als auch im Sozialkundeunterricht weiterbearbeitet werden können bzw. müssen.

Dr. Sabine Arndt-Baerend
Oberstufenkoordination Freie Waldorfschule Chiemgau, Prien
Oktober 2016


Ganz herzlichen Dank für diesen wundervollen Film!

Ich habe ihn letzten Mittwoch das erste Mal gesehen und soviel mitgenommen. Muss ihn aber unbedingt noch einige Male mehr schauen, um ihn in seiner Komplexität aufzunehmen. Diese Verbindung aus Biografie von Gerda Lerner, ihre Arbeit im Bereich der Frauengeschichte, aber auch Deine kommentierende Einbindung in Überlegungen zur Gesellschaftsentwicklung waren und sind für mich höchst interessant und erkenntnisreich und stoßen an zu eigenen Gedanken. Ganz lieben Dank dafür! CA, 2017


Liebe Renata Keller,
unsere Veranstaltung am Internationalen Frauentag ist sehr geuf verlaufen.
Ihr Film hat beim Publikum großes Interesse geweckt und war mit 74
Besucher_innen so gut wie ausverkauft. Die Rückmeldungen waren durchwegs
positiv.
Es freut uns, dass auch die Veranstaltung in Wien so gut verlaufen ist.
Freundliche Grüße,
Gertraud Eiter, Kinovi[sie]on, Leokino Innsbruck, Maerz 2017


Dieser Film ist ein wunderbares Dokument von einer sehr beeindruckenden Frau und Persönlichkeit. Die äußerst sensible Herangehensweise an die Darstellung sowie der gesamte Inhalt haben mich sehr beeindruckt. Sehr inspirierend, vielen Dank. Amazonkundin, 2016


IN ENGLISH:

Dear Renata, Thank you for sharing this! A. shared your film with me this week and I was blown away. It is such an incredible piece and you should be so proud, congratulations! What an incredible women and a phenomenal story that needed to be told.  Warmest regards, RD, 2016


Last Saturday our local book study group watched, “Why Women Need to Climb Mountains,” and all seven of us, men and women, were deeply moved.  It was fantastic!  I want to thank you Renata for imagining and manifesting such an incredible undertaking and I want to thank the rest of you for supporting her in this endeavor.  WHAT A RESULT!!!!  What a message for all of us in this ‘new era’ we find ourselves in!!!! DS, January 2017


…great, great job on the documentary. Thoughtful. Got emotional over the injustice and ignorance of it all. Deep structures came into view, unsolicited.
Quick observations: this should be seen widely, both men and women. And it made me deeply aware of the structures of patriarchy within me.
One criticism: In the last scene, after so many bucolic shots of you wandering pensively through the-hills-are-alive Alps (you Swiss are a little obsessed with that, aren’t you?), I really wanted you to tear off your clothes and dive off that platform into the lake! Katherine thought the same thing, i just found out! Then you were eating the apple, and I thought, Okay, it’s a nuanced feminist deconstruction of the christian creation myth, that’s cool! :)
much love, an honor to have supported you even in only in a little way, RH, March 2017